Fotos: Bozena Behrens

Mit den „Sternen Berlins 2026“ hat das Stadtmagazin mein/4 am 5. Juli auf dem Gelände des Landessportbundes Berlin am Olympiastadion erneut Menschen und Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die Hauptstadt einsetzen. Durch den Abend führte Markus Beeth.

Im Mittelpunkt der Preisverleihung standen nicht prominente Namen, sondern Persönlichkeiten und Organisationen, die mit ihrem langjährigen Engagement den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin stärken. Der „Große Stern von Berlin“ ging an Frank Zander und die Frank-Zander-Stiftung. Gewürdigt wurde damit ihr jahrzehntelanger Einsatz für obdachlose und bedürftige Menschen, insbesondere durch die traditionelle Weihnachtsfeier, die für viele Betroffene zu einer festen Anlaufstelle geworden ist.

Den „Stern der Zukunft“ erhielt ALBA BERLIN für sein umfassendes Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit. Mit Bewegungs- und Bildungsangeboten in Schulen und Kitas setzt der Verein seit Jahren wichtige Impulse für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe.

Mit dem „Stern der Stille“ wurde Stoyan aus Wilmersdorf ausgezeichnet. Sein kostenloses Sportangebot „Schwitzen im Park“ bringt Menschen verschiedener Generationen und Herkunft zusammen und fördert Begegnung und Gemeinschaft im Kiez.

Auch weitere Initiativen wurden für ihren Einsatz in den Bereichen gesellschaftliches Engagement und Vielfalt geehrt. Das Sommerfest bot darüber hinaus Gelegenheit zum Austausch zwischen Gästen aus Sport, Politik, Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Gleichzeitig wurde die Berliner Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele thematisiert.

Mit der Veranstaltung setzt mein/4 die Tradition der „Sterne Berlins“ fort und rückt Menschen in den Mittelpunkt, die mit ihrem Einsatz das Leben in der Hauptstadt nachhaltig bereichern.

Ein besonderer Dank gilt allen Partnern und Unterstützern, die die Veranstaltung ermöglicht haben.